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Feedback

Auf dieser Seite lassen wir unsere Beratungskunden über ihre Erfahrungen mit dem F&B Support sprechen.

Sehr geehrter Herr Ladwig,

 

nachdem wir nun seit 2014 mit Ihnen hier im Hause zusammenarbeiten, hat sich diese Zusammenarbeit tatsächlich in Heller und Cent ausgezahlt. Wir, das Stadtwaldhaus Krefeld mit einem Biergarten von ca. 2000 Sitzplätzen, von unseren Gästen 2 mal in Folge zum beliebtesten Biergarten im Fachmagazin Fallstaff gewählt, mit 2 Veranstaltungsräumen mit Kapazitäten bis zu 800 Personen und einer Auslastung von ca. 250 Veranstaltungen im Jahr, ausschließlich Gastronomie, können uns bei Ihnen für die hervorragende Zusammenarbeit der letzten 5 Jahre nur bedanken.

Der Wareneinsatz sank von 33,5 Prozent innerhalb der letzten Jahre auf 27-28 Prozent. Vor allem die Schärfung des Bewusstseins meiner Köche auf Einkaufspreise, Schwund und Bruch sowie den besseren Umgang mit dem Produkt führten zu diesem Erfolg.

Meine Köche haben vor allem Ihr top Grundgerüst mit vielen Tabellen, Listen und Verknüpfungen als absolut hilfreich empfunden. Ihre Einweisung war präzise, sehr gut verständlich und sehr lehrreich im Umgang mit den verwendeten Excel-Sheets. Nicht unerwähnt bleiben müssen die absolut praxisorientierten Hinweise und Beispiele, Ihr umfangreiches Fachwissen und Ihre immer wieder erwähnenswerte Praxisorientierung. Der Wechsel von „Kalkulation nach dem Bauchgefühl“ hin zur realistischen Kalkulation mit Deckungsbeitrag war verständlich, ist erfolgreich und half in unserem Hause erheblich, die wirtschaftliche Ertragskraft deutlich zu verbessern.

Ich freue mich weiterhin auf unsere konstruktive Zusammenarbeit!

 

Helmut Lang Inhaber Stadtwaldhaus Krefeld www.stadtwaldhaus.de 12. April 2019

 

 

 

Beat Thommen

 

Thommen Gastronomie AG

 

Die Thommen Gastronomie AG umfasst insgesamt 11 Betriebe mit ganz individuellen und eigenen Konzepten. Jeder Betrieb hat seine Besonderheiten, welche klar im Fokus stehen und die entsprechende Zielgruppe ansprechen.In der Thommen Gastronomie AG Gruppe werden - mit speziellen Tools aus dem Controlling wie unser Erfolgskennzahlensystem, Kalkulation mit Deckungsbeitrag, Speisendiagnosen, Mitarbeitereinsatzplanung mit Kennzahlen - die stetigen Entwicklungen überwacht. Die heutige Gesellschaft ist sehr vielfältig und die Konzepte sind schnelllebig. Was heute absolut IN ist, kann morgen bereits wieder OUT sein. Um dem schnelllebigen Markt gerecht zu werden, bestand der Wunsch nach einem Steuerungssystem, welches uns erlaubt, die Wünsche und Bedürfnisse unserer Gäste zu analysieren und immer einen Schritt voraus zu sein, um die Wünsche erfüllen zu können.Herr Ladwig hat diese Controlling-Tools in unsere Betriebe eingeführt. Wir wissen heute täglich in jedem Betrieb, wo wir mit unserem Deckungsbeitrag 1 und Deckungsbeitrag 2 stehen. Damit sind wir in der Lage, viel schneller unsere Betriebe der Thommen AG zu steuern als dies mit einer Auswertung von einem externen Steuerberater möglich wäre. Dank des Erfolgskennzahlensystems können wir die Gruppe effektiv steuern und lenken. Das Controlling Tool, wir nennen es unser Erfolgskennzahlensystem, hilft uns, den Überblick zu behalten und zur richtigen Zeit schnell reagieren zu können, wenn eine Veränderung durch das Management benötigt wird.Speziell möchte ich hier noch hervorheben, dass die Pflege und Eingabe der Daten ohne grossen Aufwand im Büro zu bewältigen ist und dies bei erheblich hohem Nutzen für unsere wirtschaftliche Unternehmensführung. Ich kann und will mir nicht mehr vorstellen, meine Betriebe ohne die täglichen Kennzahlen zu führen. Vielen Dank Uwe Ladwig vom F-B Support für das geniale System der täglichen Betriebssteuerung

 

Beat Thommen Thommen Gastronomie AG Juni 2019

 

Petra Ott-Fischer

 

Wir arbeiten seit 2008 mit dem F-B Support zusammen und nutzen die Kalkulationsprogramme für Speisen und Getränke, die Speisendiagnose und das Erfolgskennzahlensystem/ Controlling für unser Restaurant Neckarmüller in Tübingen.
Außerdem werden vom F-B Support unsere monatlichen Ergebnisse aus dem Erfolgskennzahlensystem ausgewertet, ein Erfolgsbericht erstellt und gemeinsam erarbeiten wir Maßnahmen, um unser Gewinnergebnis zu sichern und zu verbessern. 
In den letzten Jahren lag unser Augenmerk auf der Preispolitik, auch und gerade weil sich aufgrund des Mindestlohns die Personalkosten seit 2015 jährlich erhöht haben. Unsere Preispolitik haben wir mit Hilfe der Kalkulationsschemen Speisen und Nachkalkulation Getränke sowie der Speisendiagnose analysiert und sind aus dieser Erkenntnis heraus auf die Deckungsbeitragskalkulation umgestiegen. 
Mit Hilfe der Speisenanalyse „Renner, Gewinner, Verlierer und Schläfer“ konnten wir den Gesamt- und den Durchschnittsdeckungsbeitrag unserer Hauptgerichte erhöhen. Nach dem 1. Jahr des vorsichtigen Umstieges auf DB-Denken stieg unser Durchschnittsdeckungsbeitrag um 0,43 € pro Hauptgericht. Wir verkaufen über 100.000 Gerichte im Jahr und haben so eine noch nie dagewesene Verbesserung des Betriebsergebnisses erreicht. Und was noch viel wichtiger war: unser meistverkauftes Gericht ist mittlerweile ein Gewinner und nicht mehr wie früher viele Jahre ein Renner, an dem wir nicht genügend verdient haben, um unseren Mitarbeitereinsatz zu erwirtschaften.
Obwohl wir beim Umstieg der Kalkulation etwas Bauchschmerzen hatten, so kann ich nun im Nachhinein sagen, dass es die beste Entscheidung gewesen ist, die wir bei unserer Preispolitik je getroffen haben. Allerdings konnten wir diese Erkenntnisse nur unter Nutzung von Rezepturen, Kalkulationen und Diagnosen erreichen. Die 1. Befürchtung bei der Umstellung von Aufschlagskalkulation auf Deckungsbeitragskalkulation war, dass wir weniger verkaufen und unsere Wareneinsatzquote steigt. Genau das Gegenteil ist eingetroffen, seit der Umstellung hat sich unsere Wareneinsatzquote stetig verbessert und unser DB1 pro Hauptgericht steigt kontinuierlich – Gottseidank sonst wäre unser Gewinn aufgrund der gestiegenen Gehälter geschrumpft. Dank der Unterstützung und den Kalkulationsprogrammen vom F-B Support Uwe Ladwig haben wir unsere Ergebnisse verbessern können. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, ohne diese betriebswirtschaftlichen Hilfsmittel Entscheidungen für meinen Betrieb zu fällen. Ich kann jedem Gastronomen ans Herz legen, diese wichtigen Aufgaben und betriebswirtschaftlichen Hilfsmittel vom F-B Support für ein besseres Ergebnis zu nutzen.

 

Petra Ott-Fischer Geschäftsführerin Neckarmüller Tübingen März 2019

 

 

 

Mail von Michael D‘Antonio  www.hicc-up.de im Februar 2019

 

Die letzten Wochen waren für uns schon ziemlich stressig. Wir haben alle unsere Energie und Zeit die noch übrig war, in die neue Speise- und Getränkekarte gesteckt. Nach viel hin und her konnten wir nun Anfang letzter Woche endlich mit der neuen Karte starten. Ich hatte mir im Vorfeld nochmal Ihr neues Video zu den negativen Auswirkungen der Aufschlagskalkulation angesehen. Danach haben wir festgestellt das wir einen logischen Fehler gemacht haben. Diesen mussten wir dann noch vor der Einführung schnell nachbessern. Aber das Video und das Nachbessern hat sich auf jeden Fall gelohnt.

 

 

 

Seit 2010 betreut der F&B Support das Weinrestaurant Civitas von Martina Herzog in Nierstein. Welche Auswirkungen die Beratung auf ihr tägliches Geschäft hat, formuliert Frau Herzog so:

"„Wenn ich mich mal selbstständig mache, mache ich das nur mit der Unterstützung von Herrn Ladwig und seinem F&B Support.“ Das hatte ich mir in verantwortlicher Position als Leiterin eines 4-Sterne-Business Hotels vorgenommen. Das Hotel gehörte zu der Kooperation der Landidyll Hotels. In diesem Zusammenhang lernte ich Herrn Ladwig und sein Unternehmen kennen.

Nun bin ich seit 3 ½ Jahren selbstständig. Seit dieser Zeit begleitet mich Herr Ladwig. Ganz selbstverständlich mache ich täglich meine Eintragungen in meine Erfolgskennzahlenliste. Kaum Mehrarbeit zu den täglichen Buchhaltungsarbeiten. Ohne Kennzahlen kann ich mir das Führen meines Betriebes gar nicht mehr vorstellen.

Ich weiß genau wo ich zurzeit stehe oder im gleichen Zeitraum des vorigen Jahres stand. Ich sehe Tendenzen und Schwächen. Vor allem beim Personaleinsatz. Ebenso sehe ich auf Knopfdruck, wie viele Gäste ich im Monat bewirtet habe, wie hoch der Pro-Kopf-Umsatz war und das Verhältnis F&B gewirkt hat. Und Vieles mehr…..

Meine Bank ist beeindruckt von meinen Kennzahlen und wünscht sich mehrere Kollegen vor Ort, die genauso aussagekräftige Zahlen vorlegen können. O-Ton meiner Bankberaterin.

Im Laufe der Jahre haben wir meine Kennzahlen immer dezidierter gefasst, so dass ich sehr tief in meinen Betrieb eintauchen kann, was Wirtschaftlichkeit und Erfolg angeht. Die Liste des 1. Jahres unterscheidet sich mittlerweile schon sehr von der heutigen. Herr Ladwig gibt mir damit noch mehr Möglichkeiten, aus meinen Zahlen zu lesen.

Ich kann diese angenehme und fruchtbare Zusammenarbeit nur jedem Kollegen empfehlen."

Martina Herzog Weinrestaurant Civitas in Nierstein,